DER PARK VON FEIJA:
Der natürliche Park von Feidja, das zwischen Aïn Soltan und Algerien hochgestellt wurde, ist eine der zahlreichen natürlichen Reserven von Tunesien. Hier herrscht der Hirsch von Berberie als absoluter Meister. Dank dem Park wird diese Art, die auf dem Weg des Verschwindens war, überleben und kann zweifellos in allen Massiven des Westnordens wieder angesiegelt werden. Sie können die schönsten Exemplare das ganze Jahr beobachten und besonders bewundern von oben Ihres Reittiers und in der Vegetation schmelzen.
GEOGRAPHISCHE LAGE:
Der nationale Park von EL Feidja ist an 17 km im Westnorden der Stadt von Ghardimaou, an 49 km von Jendouba und an 195 km der Hauptstadt Tunis entfernt.
FLÄCHE:
Der nationale Park bedeckt eine Gesamtfläche von 2632 ha und umfaßt ein integrales Schutzgebiet von 417 ha, das besonders für den Schutz des Hirsches von Berberie eingefriedet wurde.
GEOLOGIE:
Der Wald Feidja liegt auf Formationen von Flysh-Numidiens, die von Oligocene datieren. Ungefähr vor 38 Millionen Jahre machte diese Region ihr Auftauchen eines alten Meeres von mehr als 120 Millionen Jahre, indem sich Kroumirie bildete.
FAUNA:
Der wilde Rind ist vom Wald seit dem römischen Zeitalter und der braune Bär seit ungefähr 200 Jahren verschwunden. In 1888 war ein Löwe des Atlas in der Region von El Feidja. Der Leopard ebenfalls Panther genannte, Serval und der Karakal Luchs noch bis 1930 beobachtet worden, das Datum, an dem sie von der Region verschwunden sind. Im 1994 sind drei Jugendliche Servals am nationalen Park von EL Feidja wieder eingeführt worden.
Der Hirsch von Berbérie, der einzige Hirsche von Afrika, in großer Zahl im Park existiert und es dank einem Schutzprogramm, das im 1963 begonnen hat. Der Hirsch kann ein Gewicht von mehr als 180 Kg und eine Höhe am Widerrist von 140 cm haben. Sein Kleid ist von braun-grauer Farbe mit weißlichen Sonnenflecken auf den Seiten.
Die meisten Tiere des nationalen Parks sind nächtlich wie das Stachelschwein, die wilde Katze, der Mauswiesel, der Igel, die zahlreichen Fledermäuse und die Spitzmäuse. Der Schakal, der Fuchs und Mangostane sind nicht selten. Es gibt ebenfalls Hasen, Gartenschläfer und das Waldmulot.
Die Vögel von Feidja sind zum Teil spezifisch für den Laubbaumwald. Es ist der Fall der grünen Höhepunkte. Ihre Nester werden in den Hohlwellen gebaut. Wiederhopf mit seinem gebogenen Schnabel nährt sich ebenfalls von Insekten und baut sein Nest in den Hohlwellen. Die Eulen sind großer Herzog und mittlerer Herzog sowie die Waldkauzeule die großen Nachtraubvögel, während der gestiefelter Adler, der Baumfalkefalke und der Sperber die Tagraubvögel sind.
Die Sperlinge werden unter anderem von den Grasmücken, Amseln, Ammern, Kanarienvogel, Meisen und Buchfinken vorgestellt.
FLORA:
Die Vegetation wird hauptsächlich durch Korkeinchenwald charakterisiert.
Die Botaniker denken, dass dank dem Schutz mehr als 700 Arten im Park gezählt werden können. Die Korkeichen verlieren nicht seine Blätter im Winter, sie erneuern sie im Laufe einer Periode von zwei Jahren.
Es ist am Ende des Herbstes und Anfang des Frühlings, dass zahlreiche Pilze an Feidja wachsen. Im Wald gibt es den eßbaren Pilz mit seinem braunen Hut und dem gravierten ungestielter Form.
Der Schaum unter den Bäumen ist für den Wald sehr wichtig. Die Schaumdecke schützt im allgemeinen den zerbrechlichen Boden gegen das Trocknen.
ARCHEOLOGIE:
Seit dem Neolithikum vor mehr als 10.000 Jahren, ließ der Mensch seine Spuren in Feidja. Feuersteine und in Werkzeugen geschnittene Obsidiane wurden ein wenig überall auf den Spuren oder in den Wadis des nationalen Parks gefunden. In den Vertiefungen des großen Felsens an Kef Negcha der Spuren von auf Felsen wachsenden Malereien ockerfarbener Farben sind noch sichtbar. Man begegnet auch Überresten der Numide Zeit, die oft von der Maquis oder alte Eichen bedeckt wurden. Es kann sein dass es um verstärktem Relais, oder um Festungen für die Truppen und Kaufleute der numedische Könige wie Massinissa, Jughurta oder Juba geht, das von mehr als 2000 Jahre in dieser Region waren. Grabsteine mit numedische Einschreibungen, die von unten nach oben und von rechts nach links lauten, ebenfalls gefunden worden.
ÖKOMUSEUM
Ökomuseum dient als Informations- und und Erziehungsstelle der Besucher…
Fußwanderungsprogramm :
- Römische Wanderung:
- Badewanderung: 4 Tage – 2 Nächte im Hotel – 1 Nacht im Biwak
- Kombinierte Wanderung:
Programm für Mountainbike-Wanderung
- Römische Wanderung (5 Tage davon 2 Nächte im Biwak unter Berberzelt)
- Badewanderung (4 Tage und 3 Nächte, davon 1 Nacht im Biwak unter Berberzelt)
- Kombinierte Wanderung: